Evangelische
Kirchengemeinde Finsterwalde
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Erwachsene
Frauengesprächsgruppe
Viel zu jung um über Enkel reden zu können, aber interessiert an gegenseitigem Austausch über Fragen von Gott und Welt, über Lebens- und Glaubensprobleme, treffen sich die jüngeren Frauen monatlich im Gemeindezentrum Schlossstr. Manchmal bereitet einer selbst das Thema vor, manchmal wird ein Referent „geholt“, manchmal geht’s zu Ausflügen in die Natur. Ein abwechslungsreiches Programm also für diesen lebendigen Kreis!
Jüngerer Frauenkreis
Nach einer längeren Auszeit des einstigen Mütterkreises profilierten wir uns im Dezember 1999 neu und nennen uns nun Jüngerer Frauenkreis. Zu unserem Kreis gehören 24 Frauen im Alter von 40 bis 65 Jahren. Einmal monatlich, in der Regel an jedem zweiten Mittwoch des Monats, treffen wir uns im Gemeinderaum in der Schlossstr. 4a. Außer kirchenjahresorientierten Themen widmen wir uns auch anderen Fragen und verschiedenen Symbolen, die meist einen biblischen Bezug haben. Adventsfeier, Weltgebetstag und Fahrradtour gehören zu den Höhepunkten unserer Treffen.

Fotoarchiv
Älterer Frauenkreis
Keiner lebt für sich allein. Es ist gut, einen Ort zu wissen, wo man mit anderen Menschen Freude und Sorge teilen kann. Der Ältere Frauenkreis der Kirchengemeinde ist so ein Ort. Frauen zwischen 60 und 75 Jahren treffen sich einmal im Monat zu Gesprächsnachmittagen und um miteinander zu feiern. Gespräche über Gott und die Welt können Hoffnung wecken und ermutigen in schweren Zeiten. Jede der Frauen setzt aber auch ihre Begabung für andere ein. Einige engagieren sich im Alters- und Pflegeheim, andere für Körperbehinderte. Für Gäste und Feste der Kirchengemeinde wird Kuchen gebacken oder für Tischschmuck gesorgt. An jeden Geburtstag wird mit einem handschriftlichen Gruß gedacht. So kann jede auf ihre Weise anderen Freude bringen.
Seniorenkreis in der Schlossstraße
Als die Alten wollen sie nicht gelten, „Senioren“ hört sich respektabel an, auch wenn sie zugegebenermaßen die Gemeindegruppe mit den ältesten Mitgliedern ist. Und sie sind treu - nicht nur der Kirche, sondern auch ihrem Kreis. Immer wieder kommen auch andere, neue hinzu und sie werden freundlich angenommen. Manchmal müssen sie auch Abschied nehmen. Das Alter macht auch weise genug, das mit zu bedenken. Traurigkeit herrscht überhaupt nicht.
Wer die Treffen des „Seniorenkreises“ besucht, kann erleben, dass die so genannten Senioren im Verlaufe der knapp zwei Stunden immer jünger werden: Da wird gesungen, gelacht und gebetet, gespielt und geredet und zugehört. Bis zu 30 Senioren kommen zusammen. Der monatliche Treff am Mittwoch in der „Arche“ gehört zu den wichtigen Institutionen der Kirchengemeinde. Austauschpunkt für Informationen (mancher sagt „Tratsch“ dazu), Anregungen für das eigene Nachdenken und Erleben, Nähe und Geborgenheit mit vertrauten Menschen und vertrauten Räumen. Man hat den Eindruck, hier ist Gottes Geist ganz nah - wenn er Menschen zusammenbringt, Hoffnung stärkt, Erinnerungen gelten lässt und Offenheit für Neues schenkt. Nicht der Seniorenkreis ist wichtig, sondern der Kreis macht deutlich, dass die Senioren wichtig sind und sie zu einer wichtigen Stütze unserer Gemeinde gehören.
Redaktion
Seniorenkreis Frankenaer Weg
Manch einer hat Mühe, den Weg zu unserem Raum zu finden - ist doch der Rollstuhl zu sperrig oder die langen Gänge doch für manchen ein weiter Weg. Trotzdem kommen sie einmal im Monat zusammen. Die Kirchengemeinde lädt zum Seniorenkreis ein. Manch einer würde gern den Weg bis zur Kirchengemeinde schaffen, aber das bedeutet zwei Kilometer durch die Stadt. Manch einer ist aber auch froh, dass der Pfarrer in die vertraute Umgebung kommt.
15 sind wir, manchmal ein paar mehr - viele kennen sich schon gut. Ein Kreis von ehrenamtlichen Helfern hat die lange Tafel schön geschmückt, es riecht nach Kaffee, frischer Kuchen steht auf dem Tisch. Endlich haben alle ihren Platz gefunden. Die Losung wird gelesen, es wird gebetet und es wird gesungen. Ganz kräftig, nicht immer richtig. Manch einer hört auch mit geschlossenen Augen zu. Und dann wird es lebendig: „Heute kann die Frau Schmidt nicht kommen, sie ist krank“ oder „Frau Berger hat heute Besuch von ihren Kindern“ - ein freundliches oder auch neidvolles Lächeln huscht über manches Gesicht. So wird geordnet und sich vergewissert, dass niemand vergessen ist. Und nach dem
Kaffee hören sie zu und manchmal kommen sie ins reden, wenn das Thema sie anrührt oder Erinnerungen weckt. Der Seniorenkreis ist eine der Brücken nach draußen. Das Seniorenheim steht eben am Rande der Stadt. Bilder werden oft gezeigt - von dem, was so los ist in der Kirche. Erinnerungen an das Erlebte machen sich an Vertrautem fest: „Als ich damals konfirmiert worden bin..." Es ist gut, wenn einer ins Erzählen kommt und es ist egal, ob das eigentliche Thema dann weit weg ist. Und dann wird wieder gesungen - erst für die Geburtstagskinder der letzten Wochen, dann ein Segenslied. Und dann wieder Vergewisserung: Wann ist das nächste Mal?
Redaktion
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