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Andacht

40 Worte für Schnee

Es wird behauptet die Eskimos hätten 40 Wörter für Schnee. Eine ganze Menge - kein Wunder, denn Schnee gibt es in ihren Regionen öfter als bei uns jetzt. Ich kann die Namen alle nicht aussprechen aber es gibt Namen für den nassen Schnee, den lockeren frisch gefallenen Schnee mit dem man nichts anfangen kann, für Schneeverwehungen, und den feinen Pulverschnee, der den Eskimofrauen auf die Nerven geht, wenn er in den Iglu hineinweht, sogar der Schnee den die Schlittenhunde gerne essen hat einen eigenen Namen.

Schnee – immer so, wie er mir gerade entgegenkommt.

Mit dem Namen Gott ist es ähnlich, im alten Testament gibt es ein Menge davon, El, Eloha, Elohim, der Starke, der Mächtige, der Gott, der mich sieht, der alles erschaffen hat, so übersetzt man das. Viel öfter wird dort Gott in Bildern gezeichnet Gott, der Fels, die Sonne, die Hand, die mich hält, die Flügel, die mich tragen.

Je nachdem, wie Gott mir gerade begegnen will.

Manchmal brauche ich es klarer, manchmal möchte ich nicht lange suchen: Wo bist du Gott für mich? Keine 40 Beschreibungen nur eines, für mich zur Orientierung, sondern nur ein Name: Jesus. Wir gehen in die Passionszeit. Gehen sozusagen den Weg von damals mit, bis nach Jerusalem, bis an das Kreuz. Und da wird es klar und deutlich, und da gibt es auch kein Vertun, kein Ausweichen.

Wir sollen mitgehen. Nachfolge heisst das.

Am kommenden Sonntag werden wir in den Gottesdiensten darüber nachdenken was Nachfolge Jesu bedeutet. Jesus meint uns, mich und dich. Er sagt, wenn du es ernst meinst mit Gott und wenn du ihm nahekommen und erkenn willst, dann folge mir nach. Und das bedeutet nun tatsächlich die frommen Worte und Bekenntnisse zu lassen und all das theoretische "wir müssten mal, wir sollten mal" sondern das tatsächliche Tun. Nicht der das große Wort im Mund führt, sondern der sich, einsetzt für Gerechtigkeit, für die Schwachen, dafür dass die Liebe bleibt unter den Menschen bleibt - der hat den Ruf in die Nachfolge wirklich gehört.
Wir leben unruhigen Zeiten, wir wissen nicht was wird wie lange das alles dauert wie wir aus der Sache herauskommen. Was Corona mit uns macht. Diese Unsicherheit verbirgt sich auch hinter vielen Worten und einer Art Geschwätzigkeit auf vielen Kanälen. Nachfolge aber ist nicht Bekenntnis sondern die ist die Tat, das mitgehen, auch der Weg durch das Schwere und das Leid hindurch. Ich möchte in diesen Zeiten lieber ab und an die Klappe halten und sehen, was ich tun kann und dann auch tun. Und mir sicher sein, dass mir da einer vorangeht, schon vor 2000 Jahren vorangegangen ist, der eine, unverwechselbar, das Original eben. Kein Gott in 40 Varianten. Und ihm vertrauen.

Pfarrer Markus Herrbruck

Markus Herrbruck

Pfarrer in Finsterwalde

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